Hier finden Sie regelmäßig interessante Beiträge und Informationen rund um das Versicherungsrecht und im speziellen zur Krankentagegeldversicherung.
Umgangsausschluss beim Kind: Wann der Kontakt zum Schutz ausgesetzt werden kann
Das Kind schreit, weint, versteckt sich. Der Vater will sein gesetzliches Umgangsrecht, doch jeder erzwungene Besuch wird zur Belastungsprobe. Kann ein Gericht den Umgang einfach stoppen, wenn ein Kind über Jahre völlig blockt?
Inobhutnahme nach § 42: Können Eltern trotz Sorgerechtsentzug klagen?
Die Kinder spielen im Waldkindergarten, als das Jugendamt sie mitnimmt. Der Vater hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht verloren, die Kinder sind jetzt in einer geheimen Pflegefamilie. Er klagt dagegen per Eilantrag – doch stellt sich die Frage, ob ein Elternteil ohne Aufenthaltsbestimmungsrecht überhaupt antragsbefugt ist.
Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB: Rückführung trotz Misshandlungsverdacht
Multiple Schädelfrakturen bei einem Säugling. Die Verletzungsursache bleibt ungeklärt, der Misshandlungsverdacht steht im Raum. Das Jugendamt nimmt das Kind in Obhut. Reicht ein ungeklärter Verdacht für eine dauerhafte Trennung von den Eltern?
Entzug der elterlichen Sorge: Was bei Unterbringung in der Forensik gilt
Das Baby ist da – die Eltern bleiben in der geschlossenen Forensik in Kleve. Nicht ihre Taten, sondern der bloße Aufenthaltsort macht jede Versorgung von Anfang an unmöglich.
Abänderung der Umgangsregelung: Wann ist ein neuer Antrag möglich?
Fünf Monate nach der Umgangsregelung will er mehr Zeit mit seinem Sohn – und argumentiert mit dem Kita-Start. Weil sein Kind älter wird und in die Kita geht – und das Gericht darauf gar nicht erst eingeht. Zum vorliegenden Urteilstext springen: ÜbersichtDas Wichtigste im ÜberblickWarum die Umgangsänderung nach nur fünf Monaten scheiterteRedaktionelle LeitsätzeWann gelten Vorwürfe […]
Aufenthaltsbestimmungsrecht: Urteil nach Frauenhaus-Umzug
Ein Fluchtkoffer, ein Baby, die Tür zum Frauenhaus. Kaum in Sicherheit, entzieht das Familiengericht der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Einjährige – gestützt allein auf ein über ein Jahr altes Gutachten.
Zählkind im Wechselmodell: Welcher Wohnsitz zählt für den Kita-Rabatt?
Die Tochter lebt die Hälfte der Woche bei ihm, den Rest bei der Mutter. Trotzdem zahlt er für seinen Sohn die volle Kita-Gebühr – der Geschwisterrabatt, der anderen Eltern bis zu 100 Euro im Monat spart, bleibt ihm verwehrt. Der Grund: Das Mädchen hat seinen Hauptwohnsitz bei der Mutter, und ob das rechtens ist, musste das Verwaltungsgericht Dresden klären.
Kindergeldbezugsberechtigung nach § 64 EStG: Wer erhält es im Wechselmodell?
Paritätische Betreuung, null Familienzuschlag – das Kindergeld fließt zur Ex. Vor dem OLG Frankfurt will ein Beamter das nun kippen. Es geht um eine Frage mit Sprengkraft: Was wiegt schwerer – Besoldungsanspruch oder Kindeswohl?
Prozesskostenhilfe für Unterhaltsvorschuss: Folgen einer späten Mitwirkung
Unterhaltsvorschuss beantragt – Bewilligung stockt. Was gilt, wenn sie bei der Vaterschaftsfeststellung zu spät mitwirkt? Ihr Fall zeigt einen Verwaltungsstreit, bei dem es darauf ankommt, wann Mitwirkung wirklich zählt.
Alleinsorge statt gemeinsamer Sorge: Wann die Übertragung erfolgt
Ein Jahr alt, und die Drohung: „Ich nehme es mit in den Irak.“ Gewalt, keine Absprachen, selbst ein Mediator konnte nicht vermitteln. Der Vater verlangte gemeinsame Sorge, obwohl er mit Entführung gedroht hatte – das Familiengericht Sonneberg musste entscheiden, was dem Kindeswohl dient.
